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 Winfried Lechner ist Associate Professor für Deutsche Sprachwissenschaft und Theoretische Linguistik am Fachbereich für Deutsche Sprache und Literatur. Sein Forschungsschwerpunkt liegt in den Bereichen der Syntax, der formalenSemantik sowie der Syntax-Semantik-Schnittstelle. Besonderes Interesse gilt dabei dem Einfluß natürlichsprachlicher Prinzipien auf die logische Syntax der formalen Metasprache.

Magisterder Linguistik und Japanologie an der Universität Wien (1986-1992), Ph.D.-Studiuman der University of Massachusetts at Amherst (1999).Von 1999 an Forschungs- und Lehrtätigkeit an den Universitäten Tübingen, Stuttgart, Wien und Nikosia, am Leibniz Zentrum für Sprachwissenschaft, Berlin und am MIT. Schrödinger (2001), ΑPART (Österreichischen Akademie der Wissenschaften, 2001-2004), Humboldt-Stipendiat (2006-2007), Humboldt Alumni Stipendium (2017). Ko-organisator der internationalen linguistischen Sommerschulen CreteLing 2017 und CreteLing 2018. Mitglied des redaktionellen Beirats der Zeitschriften Journal of Comparative Germanic Linguistics; Syntax;und Linguistic Inquiry.

Rezente Projekte befassen sich mit Reflexivierung; den syntaktischen Grundlage von Quantorenskopus; einem Kalküls für Rekonstruktion; strukturellen Bedingungen auf Situtionsvariablen; der Typologie von same/different; der Semantik von Kopfbewegung; Duke of York-Derivationen; Evidenz für syntakto-zentrische Grammatikmodelle; Phrasale Komparative; und der Repräsentation von de se Propositionen. Monographie: Ellipse in Komparative (2004; Mouton de Gruyter).  

Mehr Informationen finden Sie hier: http://users.uoa.gr/~wlechner/index.html